Neujahrsgruß 2017

Die Jenny-Böken-Stiftung wünscht allen Besuchern unserer Homepage ein glückliches neues Jahr 2017

In einem haitianischen Weihnachtslied heißt es:

„Wenn einer dem anderen Liebe schenkt,
wenn die Not des Unglücklichen gemildert wird,
wenn Herzen zufrieden und glücklich sind,
steigt Gott herab vom Himmel und bringt das Licht

Liebe Freunde der Jenny-Böken-Stiftung, liebe Soldatinnen und Soldaten,

ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest. Heute am Heiligen Abend bin ich ganz besonders in Gedanken bei unseren Kameradinnen und Kameraden, die ihren Dienst tun und nicht feiern können, im Inland, aber auch ganz besonders diejenigen, die im Auslandseinsatz sind. Ganz gleich, wo Sie meine Grüße erreichen, ob bei der Marine in der Operation Atalanta oder in Afghanistan oder sonst wo auf der Welt, ich danke Ihnen für Ihren Einsatz und wünsche mir und Ihnen, dass Sie wohlbehalten aus dem Einsatz zurückkehren und immer das nötige Quäntchen Soldatenglück haben.

Wir gedenken auch der gefallenen und getöteten Kameradinnen und Kameraden. Wir wissen sie in Gottes Güte geborgen und werden sie nie vergessen. Unsere Gedanken sind aber auch bei den Angehörigen, besonders den Müttern, Witwen und Waisen, die heute schrecklich traurig und alleine sein werden. Ich bin in Gedanken bei Ihnen und wünsche Ihnen trotz aller Tränen frohe Weihnachten.

Ihre Marlis Böken mit Jenny im Herzen

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Weihnachtsgrüße 2016

Liebe Freunde der Jenny-Böken-Stiftung,

mit herzlichen Weihnachtsgrüßen verbinde ich meinen Dank für Ihre Unterstützung und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

Ich wünsche Ihnen allen für das kommende Jahr Gesundheit, Glück, Erfolg und Gottes Segen

Auch im Namen des Schirmherrn, des Vorstandes und des Stiftungsrates der Jenny-Böken-Stiftung

Ihre
Marlis Böken mit Jenny im Herzen
Vorstandsvorsitzende

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Der Tod hat nicht das letzte Wort

Begleitet durch den evangelischen Militärbischof Dr. Sigurd Rink, haben Angehörige der Familie Böken, Vertreter der Bundeswehr und weitere Gäste der vor acht Jahren ertrunkenen Kadettin Jenny Böken gedacht.

Jahrgedächtnis 2016
Foto: Militärseelsorge/Roger Töpelman
Bei der Feier auf dem Friedhof von Teveren richtete Rink sein das Wort besonders an die Familie und sagte, Gott wolle, dass Menschen ihr Leben leben und sich nicht vom Tod gefangen halten lassen. Der Tod habe nicht das letzte Wort im Leben, auch nicht in den Beziehungen zu anderen Menschen. „Der Tod hat nicht das letzte Wort über Jenny gesprochen“, gab er der christlichen Auferstehungsüberzeugung Ausdruck.

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Major stirbt bei Gefechten nahe Baghlan

Jörn Radloff (38) starb am 15. April 2010 bei den Gefechten nahe dem afghanischen Baghlan

Von Thomas Pusch

Stendal. Dass Afghanistan auch von der Altmark nicht weit entfernt ist, steht spätestens seit den Opfern einer Sprengfalle vom 15. April fest. Einer der Getöteten, Major Jörn Radloff, war Stendaler. Er wurde in der Stadt Ende Dezember 1971 geboren. Nach dem Abitur und der Ausbildung zum Elektromonteur ging er 1992 zur Bundeswehr. Zunächst war er bei den Panzergrenadieren, dann bei den Fallschirmjägern.

Klicken Sie hier, um den kompletten Artikel auf az-online.de zu lesen

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