Förderer werden

In der Bundeswehr sind vor allem Soldaten betroffen, die in Auslandseinsätzen schreckliche Dinge erleben mussten. Neben Unfällen und natürlichen Todesfällen kommt es auch deshalb in der Bundeswehr zu Selbsttötungen. Mithilfe der Militärseelsorge und dem Psychologischen Dienst sowie weiterer Betreuung versucht der Dienstherr, Menschen in Notlagen zu helfen. Doch wenn die Seele schreit, kommt diese Hilfe häufig nicht schnell genug bei den Angehörigen an. Bürokratische Abläufe sind oft Grund für Verzögerungen.

Diese Situation der Soldaten im Einsatz und das Mitgefühl für die Familien von verwundeten oder getöteten Soldaten hat die Jenny-Boeken-Stiftung bewegt, hier aktive Hilfe zu leisten. Schnell, unbürokratisch und persönlich.

Sie können uns dabei helfen, unsere Arbeit in Zukunft weiterzuführen. Denn die Aktivitäten unserer Stiftung werden fast ausschließlich aus Spenden finanziert.

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Wir würden Ihnen gern Auskunft über die bei uns gespeicherten persönlichen Daten geben. Wir wissen allerdings nicht mehr, als Sie auch. Dieses wenige Wissen teilen wir im Rahmen der gesetzlichen Auskunftsansprüche allerdings gern nochmals mit Ihnen.

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