Wir stehen zu unseren Soldaten!

Artikel 1, Absatz (1) des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland lautet:

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."

Ein hehrer Grundsatz, der nur für unsere Soldaten nicht zu gelten scheint!

Wegen der entwürdigenden, menschenverachtenden Hetze gegen unsere Soldaten und der Verhöhnung der Gefallenen im Internet (siehe z. B. www.bamm.de), der mehrfachen (Brand-) Anschläge auf Bundeswehreigentum und der regelmäßigen Aufrufe zu Demonstrationen gegen öffentliche Bundeswehrveranstaltungen, aber auch wegen des Desinteresses der Bevölkerung am Schicksal unserer gefallenen und verwundeten Kameraden hat die erweiterte Kreisvorstandschaft der Kreisgruppe Deggendorf-Straubing-Bogen beschlossen, ein öffenlichkeitswirksames Zeichen der Verbundenheit mit unseren Soldaten zu setzen. Nach einstimmigem Beschluß wurde das Verbundenheitsabzeichen "Wir stehen zu unseren Soldaten" angeschafft

SolidaritätsabzeichenDie Anstecknadel macht durch das ins Auge springende Symbol des Eisernen Kreuzes (EK) auf weißem Grund unverkennbar die Verbindung zur Bundeswehr, also unseren Soldaten, und durch den gut lesbaren umlaufenden Text die Bedeutung des Abzeichens unmißverständlich deutlich.

Diese Anstecknadel möchte die Kreisgruppe als Solidaritätsabzeichen für alle unsere Soldaten, nicht nur für diejenigen im Einsatz, bundesweit bekannt machen und für einen Stückpreis von zwei Euro verkaufen. Porto- und Verpackunskosten werden zusätzlich in Rechnung gestellt. Wer ein Zeichen für unsere Soldaten setzen möchte, kann das Abzeichen über die Bezirksgeschäftsstelle in Bogen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) erwerben. Weitere Details zu den Bestell- und Zahlungsmöglichkeiten finden hier.

Dabei wird kein Gewinn angestrebt! Die Kreisgruppe wird vielmehr den Differenzbetrag zwischen Beschaffungs- und Verkaufspreis an zwei Hilfsorganisation für in Not geratene Soldaten bzw. deren Familien, nämlich die Jenny-Böken-Stiftung oder das Soldatenhilfswerk, spenden.

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